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Ernährung, Lebens-Mittel bewusst auswählen

 

 

Das folgende Video ist mir mal "über den Weg gelaufen" - ich persönlich finde es hoch interessant und informativ.

Schau selbst:

 

 

 

"Du bist, was Du isst"  - heißt es so schön, und ja, schon Hildegard von Bingen sagte, dass Lebensmittel Heilmittel sind!

 

Auf Grund meiner eigenen Erfahrungen möchte ich hier ein bißchen über Ernährung sprechen, wobei mein besonderer Augenmerk auf der Individualität eines jeden Menschen liegt.

 

In meiner frühen Kindheit war es noch so, dass es "nur" einmal in der Woche Fleisch gab. Das war völlig ausreichend. Mit dem steigenden Gehalt meines Vaters änderten sich nach und nach die Lebensgewohnheiten und so auch die Mahlzeiten.

Die Generation meiner Eltern hatte den Krieg erlebt, hatte Hungersnöte erlebt.

Und jetzt konnten sie "aus dem Vollen schöpfen"! Das ist ganz einfach nachzuvollziehen!

So gab es mit der Zeit mehr Fleischgerichte und viele säure-überschüssige Lebensmittel.

Als ich später heiratete und meinen eigenen Haushalt hatte, kochte ich erst mal so weiter, wie ich es von daheim kannte.

Diese Thematik "Ernährung/Gesundheit" hinterfragte ich zum ersten Mal, als ich schwanger wurde. Von dem Tag an kaufte ich kein Hackfleisch mehr vom Schwein.

Ich wurde etwas bewusster im Umgang mit unserer Ernährung, besonders auch, als unsere Tochter dann auf der Welt war.

Fleisch gab es weiterhin.

Es war dann ca. 13 Jahre später, dass ich "aufwachte" und mir wirklich Gedanken machte über unsere Ernährung, deren Herkunft und deren Auswirkungen.

Irgendwie unglaublich, dass es so lange gedauert hat, musste ich doch jahrelang auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz im Hotel montags vorbeilaufen an der Metzgerei, wo gerade geschlachtet wurde!!! Ich hatte es gehasst - doch die Zusammenhänge erst später kapiert!

 

Nach und nach besorgte ich mir einerseits verschiedene Informationen zum Thema Ernährung, die stimmig für mich waren, und andererseits lernte ich immer mehr auf die Signale meines Körpers zu hören, was ihm gut tut und was nicht.

 

 

Blutgruppen-Ernährung (nach Dr. Peter J.D'Adamo, einer der bekanntesten Naturheilmediziner der USA)

 

Allein schon die Geschichte der Entstehung der verschiedenen Blutgruppen ist sowas von interessant!

Worin besteht nun der Zusammenhang zwischen Blutgruppe und Ernährung?

 

Jede Blutgruppe wird nach ihren biochemischen Unterscheidungsmerkmalen - insbesondere ihren Antigenen bezeichnet.

Antigene sind biochemische Marker, die an der Oberfläche der Körperzellen sitzen und die Bildung von Antikörpern in Gang setzen (bei allen Blutgruppen unterschiedlich!)

Zwischen dem Blut des Menschen und den Nahrungsmitteln, die er zu sich nimmt, kommt es zu einer chemischen Reaktion durch die sog. Lektine.

Essen wir ein Nahrungsmittel, welches für MEIN Blutgruppen-Antigen unverträgliche Lektinproteine enthält, beginnt ein Prozess der Verklumpung. Im Endeffekt hemmen Lektine den Ablauf körpereigener Vorgänge und beeinträchtigen Verdauung, Insulinproduktion, das Stoffwechselgeschehen und das hormonale Gleichgewicht.

 

Peter J.D'Adamo unterteilt dementsprechend verschiedene Nahrungsmittel in Gruppen ein, jeweils für alle 4 Blutgruppen:

 

- sehr bekömmlich

- neutral

- zu vermeiden

 

Als ich zum ersten Mal diese Liste für meine Blutgruppe ansah, war ich überrascht, wie viele der Dinge unter "vermeiden" ich sowieso schon gar nicht esse!

Was ich damit sagen möchte: je mehr Du auf Deinen Körper hörst und ihm das gibst, was er verlangt, umso gesünder lebst Du.

Bitte nicht verwechseln mit der Stimme des Egos oder anderen "Sucht-Teufelchen"!

 

Es soll auch nicht als Doktrin verstanden werden - sondern als Leitfaden.

 

Eines möchte ich noch anmerken: als ich noch gar nichts von dieser Blutgruppen-Ernährung gehört hatte, war ich mal mit meiner Mutter im Urlaub. Sie war damals 79 und ich 49 Jahre alt. Fast immer, wenn wir im Restaurant die Speisekarte bekamen, suchten wir uns das gleiche Gericht aus! Und ja, wir hatten die gleiche Blutgruppe!

 

 

Hildegard-Küche

 

Lebensmittel sind die besten Heilmittel - davon war Hildegard von Bingen bereits vor 800 Jahren überzeugt.

 

So gibt es bei ihr auch sogenannte Küchengifte wie Erdbeeren, Pfirsiche, Pflaumen und Lauch, die bei empfindlichen Menschen schwere gesundheitliche Schäden auslösen können.

Mir persönlich tun Erdbeeren und Lauch gar nicht gut - jeder darf da selber schauen!

 

Im Buch "Das Hildegard von Bingen Kochbuch" von Dr. Wighard Strehlow werden einzelne Lebensmittel und ihre Wirkungen beschrieben.

Beispiel:

"Butter - in Maßen gegessen - ist ein wichtiges Heilmittel, besonders bei alten und schwachen Menschen. Margarine ist wegen seiner Herstellung in der Hildegard-Küche nicht zu gebrauchen."

 

Hier ist der Knackpunkt: die Pharma-Industrie verbreitet das Cholesterin-Märchen und macht den Menschen damit Angst, Hand in Hand mit unzähligen Ärzten.

Viele Menschen denken, Butter macht dick und wäre ungesund - genau das Gegenteil ist der Fall!

 

Und so läuft das in unserer Gesellschaft auch mit vielen anderen Lebensmitteln.

"Milch ist gesund"       "Du musst Fleisch essen"  ............ mach Dich selber schlau!

 

Die Hildegard Küche hat den Dinkel wieder in unsere Gesellschaft gebracht - welch ein Glück!

Es werden immer mehr Menschen, die bei sich selbst Heilerfolge durch die Umstellung von Weizen auf Dinkel erkennen.

 

 

Dies und Das

 

  • Fokus auf Basenüberschüssige Nahrung - siehe Video oben. Das versuchte ich parallel zur Blutgruppen-Ernährung und Hildegard-Küche. Ich war übersäuert laut Teststreifen. Deshalb habe ich mir den "7x7 Kräutertee" und die "Wurzelkraft" besorgt zum Entsäuern und was Basisches zum Duschen und für Fußbäder. Wichtig dabei ist auch die Entgiftung des Geistes!!!   Doch bin ich nicht zu streng mit mir:))
  • Vegetarisch - ernähre ich mich inzwischen schon seit vielen Jahren, mir tut es gut:))
  • Seitdem ich Käse, Milch, Joghurt und Quark weglasse, geht es mir erheblich besser. Doch Butter und Sahne verwende ich noch - werden interessanterweise nicht säure-überschüssig sondern neutral eingestuft.
  • Fokus auf Konstitutions-Typ. Die einen benötigen "kühlende" Lebensmittel und die anderen, mich eingeschlossen, "erwärmende" Lebensmittel wie z. Bsp. Curry, Chili, Meerrettich - und auch hier wieder Übereinstimmung mit der Blutgruppen-Ernährung.
  • Immer wieder wahrnehmen, was der Körper möchte. Reinspüren! Und Impulse ernstnehmen! Zu Beginn der Wechseljahre hatte ich die Info "Soja" bekommen. Habe ich dann befolgt, bis wiederum der Impuls zum Stop kam. Seitdem esse ich keinerlei Sojaprodukte mehr.
  • Xylit/Birkenzucker von einem guten Anbieter verwenden, um die Zuckersucht einzudämmen... Und außerdem überlegen, welche anderen Dinge ich TUN kann, statt Süßes zu essen.... " Die Süße des Lebens"....
  • Stevia flüssig stelle ich selbst her und nehme es für Pfannkuchen...
  • Stilles Wasser statt Mineralwasser:))
  • sehr bekömmlich Essener Brot von https://rohkostbrot.de/Startseite
  • langsam essen - fällt mir teilweise immer noch schwer:))
  • bewusst essen und Vorsicht bei Emotionen - das Verdauungssystem liegt im Solar Plexus Chakra!
  • Achtsamkeit ist so wichtig, da wir uns alle - ob bewusst oder unbewusst - im Lichtkörperprozess befinden
  • Nahrungsergänzungsmittel: bitte gut informieren und bei Anbietern Deines Vertrauens kaufen

 

 

Nahrungsergänzung

 

Ich selbst nehme täglich Vitamin B12 Tropfen, Magnesium, und meinen Impulsen folgend Vitamin D3 und "Immun Boost" (Holunderbeerenextrakt + Vitamin C + Zink)

 

Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass die Pharma Industrie ja nicht möchte, dass du gesund bist. Deshalb wurde der Vitamin D-Wert beim Blutbild zu niedrig angegeben, damit weder die Ärzte noch die "Patienten" auf die Idee kommen, es könnte ein Mangel vorliegen. Dementsprechend wird außerdem davor gewarnt, eine zu hohe Dosis Vitamin D3 einzunehmen und es im Sommer zu nehmen.

Macht Euch selber schlau! Lest mal nach, welch tolle Erfolge die Menschen mit Vitamin D3 erzielen (bei unterschiedlichen Krankheiten...) und welche Dosis sie einnehmen!

 

Außerdem möchte ich darauf aufmerksam machen, dass in den herkömmlichen Sonnenschutzmitteln Stoffe enthalten sind, die verhindern, dass der Körper das Vitamin D durch die Sonne aufnehmen kann. Hinterfragt bitte...

 

Ähnlich ist es bei Magnesium. Die meisten Produkte, die angeboten werden, beinhalten zu wenig Magnesium, kann also gar nicht helfen. Auch hier bitte selbst informieren!

 

 

 

 

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